


Leiter Rheumatologisches Zentrum des Landes Rheinland-Pfalz (Gemeinsamer Bundesausschuss G-BA)
Teamleiter Ambulante Spezialfachärztliche Ambulanz-(ASV)-Rheumatologie
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Fachärztin für Innere Medizin in Weiterbildung Rheumatologie

Fachärztin

Ansprechpartnerin für den Studiengang Hebammenkunde B.Sc. in Kooperation mit der TH Aschaffenburg

MFA und Studienassistentin


MFA Infusionstagesklinik

Bei uns steht der Patient im Mittelpunkt
Effiziente Diagnostik, moderne Therapie.
Durch unser eng verzahntes ambulantes und stationäres Konzept können wir rheumatologische Erkrankungen besonders effizient diagnostizieren und behandeln.
Lange Krankenhausaufenthalte gehören bei uns der Vergangenheit an und sind nur selten medizinisch notwendig.
Der Patient soll möglichst rasch wieder in sein häusliches, soziales und berufliches Umfeld zurückkehren können.
Daher liegt die durchschnittliche Verweildauer unserer Patientinnen und Patienten bei nur etwa 5 Tagen – in anderen rheumatologischen Einrichtungen sind es häufig 2 bis 3 Wochen.
Rheuma ist heute erfolgreich behandelbar!
Ihr
Prof. Dr. med. Peter Härle
Chefarzt der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Rheumatologie, Immunologie, Physikalische Therapie, Labordiagnostik, DGUM-Zertifikat „Bewegungsorgane“ der höchsten Stufe III, Ausbilder, Prüfarzt für klinische Prüfungen
Leistungsspektrum
In unserer leistungsfähigen Klinik halten wir alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für eine moderne immunologisch ausgerichtete Rheumatologie vor.
Wir führen in Rheinland-Pfalz als einzige Klinik die höchste Qualitätsstufe für Ultraschalldiagnostikim Muskuloskelettalen Ultraschall der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM-Stufe III).
Die Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV) stellt ein Angebot für Menschen dar, die an einer komplexen, schwer therapierbaren Krankheit leiden, deren Behandlung besonders hohe Anforderungen an Ärztinnen und Ärzte stellt. Um welche Indikationen es sich genau handelt, hat der Gesetzgeber im § 116 b SGB V festgelegt. Alle weiteren, ausführlichen Informationen entnehmen Sie bitte unserem Merkblatt "Patienteninformation ASV".
Die Teilnahme an der ASV ist für die Patient:innen freiwillig.
GANZ WICHTIG:
Hierfür ist der reguläre Überweisungsschein mit den üblichen Informationen für eine Überweisung auszufüllen und zusätzlich „Behandlung gemäß Paragraph 116 B SGB V“ anzukreuzen. Wenn dieses Feld nicht angekreuzt ist, können wir Sie leider NICHT behandeln.
Wir verstehen unsere ASV-Ambulanz für rheumatologische Erkrankungen im Erwachsenenalter als Ergänzung zu der bestehenden rheumatologischen Versorgung in unserer Region.
Die medizinischen Leistungen im Rahmen der ASV-Ambulanz sind teilweise sehr spezialisiert. Daher kann es sein, dass bestimmte Verlaufsformen rheumatischer Erkrankungen an rheumatologische Praxen mit anderen Schwerpunkten verwiesen werden. Auch kann es in bestimmten Situationen sinnvoll sein, dass Sie in unser Krankenhaus auf die Rheumastation für einige Tage aufgenommen werden müssen, zur Klärung der Diagnose und Planung der Behandlungsstrategie.
Ein besonderer Schwerpunkt ist die Frühdiagnose von:
Die frühe Diagnose von entzündlich verlaufenden rheumatischen Erkrankungen verbessert entscheidend die Prognose sowie die Wirksamkeit einer Therapie. Je später die Diagnose gestellt wird, umso höher ist das Risiko für bleibende Schäden an Gelenken und Organen.
Bei jedem Patienten werden ein Behandlungsziel sowie Behandlungsplan „Treat-To-Target“ individuell festgelegt.
Das Arztgespräch:Bereiten Sie sich vor – dann wird es für Sie und Ihren Arzt effektiv genutzt.
T-Zell-Hemmer:Diese Medikamente behandeln gezielt spezifische weiße Blutkörperchen (Leukozyten)
*Disclaimer „Externer Inhalt der BDRH Service GmbH, der Tochtergesellschaft des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen e.V.“