


Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums
nach vorheriger, telefonischer Vereinbarung

Chefarzt
Tumor Dokumentation Viszeralonkologisches Zentrum

Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB) , Viszeralonkologisches Zentrum

Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB), Viszeralonkologisches Zentrum
Das Pankreaszentrum im Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) hat das Ziel, Patienten mit Pankreaserkrankungen, vor allem auch Patien:innen mit Bauchspeicheldrüsenkrebs, einer optimalen Behandlung zuzuführen. In unserem Zentrum werden Sie als Patient umfassend betreut.
Im Zentrum arbeiten Experten verschiedener Fachgebiete wie Chirurgie, Gastroenterologie, Onkologie, Strahlentherapie und Palliativmedizin eng zusammen. In gemeinsamer Absprache wird – basierend auf den wissenschaftlichen Leitlinien – ein optimales Behandlungskonzept für den Patienten erstellt. Auch sind die Ernährungsberatung, der Sozialdienst und Selbsthilfeorganisationen in die Behandlung innerhalb des Zentrums einbezogen.
Ihr Chefarzt Prof. Dr. med. Achim Heintz
In unserem "Sprechstunde im Vincenz - Der MKM Gesundheitspodcast" senden wir jeden Mittwoch ab 16:00 Uhr auf ANTENNE MAINZ 106,6 Auszüge aus unseren Podcasts mit Themen aus dem MKM.
Jederzeit online abrufbar sind unsere Podcasts auf unserer Homepage.
Hier finden Sie Podcast Folge 17: "Bauchspeicheldrüsenkrebs - sehr selten, aber bösartig" mit Prof. Dr. med.Achim Heintz, Chefarzt für Allgemein und Viszeralchirurgie und Direktor des Viszeral-onkologischen Zentrums für Darmkrebs und Pankreaskrebs.
Gastroenterologische Gemeinschaftspraxis
Dr. med. W. Gödderz, Dr. med. S. Küster, Dr. med. H.C. Zschauch
Frau Dr. med. A. Lutz-Vorderbrügge, Dr. med. W. Weber
Wallstraße 3-5, 55122 Mainz
Telefon: 06131 / 240430
gastropraxis-mainz.de
Dr. med. A. Majdandzic
Weißliliengasse 31, 55116 Mainz
Telefon: 06131 / 232758
Gemeinschaftspraxis
Dr. med. M. Schöpperl, Dr. med. J. Ziegler
Weißliliengasse 31, 55116 Mainz
Telefon: 06131 / 222907
internistenpraxis-mainz.de
Gemeinschaftspraxis
Dr. med. T. Flohr, Frau Dr. med. U. Kreiter,
Frau Dr. med. E. Papesch
Wallstraße 3-5, 55131 Mainz
Telefon: 06131 / 231271
Universitätsmedizin Mainz Institut für Pathologie
Univ.-Prof. Dr. med. W. Roth
Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz
Telefon: 06131 / 17-7301
unimedizin-mainz.de/pathologie
Universitätsmedizin Mainz
Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Prof. Dr. med. H. Schmidberger
Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz
Telefon: 06131 / 17-3851
unimedizin-mainz.de/radioonkologie-und-strahlentherapie
Bioscientia Institut für Medizinische Diagnostik GmbH
Frau Dr. med. Dr. rer. nat. M. Drasdo
Ärztin für Humangenetik
Wallstraße 3-5, 55122 Mainz
Telefon: 06131 / 576080
bioscientia-humangenetik.de
Zentrum für Koloproktologie und Chirurgie
Priv.-Doz. Dr. med. T. Borschitz
Rheinstraße 43-45, 55116 Mainz
Telefon: 06131 / 225 526
koloproktologie-mainz.de
Deutsche ILCO e.V.
Verdistr. 2, 65193 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 52291
Selbsthilfegruppe für Krebsbetroffene in Mainz und Umgebung
Frau E. Lohmeyer
Adam-Karrillon-Straße 7, 55118 Mainz
Telefon: 06131 / 679905 (AB)
Stoma-Team Keil
Kreuzberger Ring 20, 65205 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 999430
sanikeil.de
Mainzer Hospiz
Mainzer Hospizgesellschaft
Weißliliengasse 10, 55116 Mainz
Telefon: 06131 / 235531
mainzer-hospiz.de
Einmal in der Woche findet die Tumorkonferenz statt. Hier werden Befunde und Probleme unserer Patientinnen und Patienten gemeinschaftlich erörtert. Radiologen, Chirurgen, Pathologen, Onkologen und Strahlentherapeuten individuelle und für unsere Patientinnen und Patienten passende Therapiekonzepte. Im Anschluss werden die Behandlungsmöglichkeiten mit jeder Patientin und jedem Patienten persönlich besprochen und ausführlich erklärt. Auf Wunsch beziehen wir auch die An- und Zugehörigen mit ein.
Das MKM setzt in seinen onkologischen Krebszentren (Viszeralonkologisches Zentrum, Lungenkrebszentrum, Brustkrebszentrum und Gynäkologisches Krebszentrum) auf individuelle Therapieangebote und steht den Patientinnen und Patienten von der Diagnose bis hin zur Nachsorge unterstützend zur Seite. Unser Facharztteam wird hierbei von unserem Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB) unterstützt.
Die Kolleginnen sind direkter Ansprechpartner für unsere onkologischen Patientinnen und Patienten und deren An- und Zugehörige. Sie informieren und beraten im Umgang mit Belastungen, Symptomen und Nebenwirkungen im Verlauf der Krebsbehandlung. Im MKM bekommen alle Patientinnen und Patienten schon bei einem Verdacht auf eine Erkrankung den KOPB Informationsflyer mit Kontaktdaten. So können Sie sich bereits, während der Wartezeit auf alle Ergebnisse der Untersuchungen, bei Fragen melden.
Bei Diagnosestellung folgt dann eine umfassende Informationsmappe, in der die wichtigsten Dinge auf leicht verständliche Weise zusammengefasst sind. Zusätzlich suchen viele Patientinnen und Patienten im Internet nach weiteren Antworten auf die unzähligen Fragen. Das Kompetenzteam der onkologischen Pflege und Beratung gibt den Patientinnen und Patienten die richtigen Adressen an die Hand, wo sie sichere und gute Informationen finden.
Unser Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB) am MKM hat einfach Zeit sich um die Sorgen und Ängste der onkologischen Patientinnen und Patienten zu kümmern, zuzuhören und mit einem Rat nach der Schockdiagnose Krebs zur Seite zu stehen und da zu sein. Das Team arbeitet seit vielen Jahren eng interdisziplinär zusammen und begleitet unsere Patientinnen und Patienten mit zahlreichen Tipps und Unterstützungsangeboten im Rahmen ihrer Krebserkrankung. Es kennt die Ängste und Sorgen der Patientinnen und Patienten vor einer Chemotherapie und deren Nebenwirkungen nur zu gut.
Zur interdisziplinären Behandlung im Pankreaskrebszentrum gehört auch die psychoonkologische Versorgung. Die Diagnose Darmkrebs stellt eine plötzliche und einschneidende Veränderung im bisherigen Leben dar. Häufig gehen mit dieser Erkrankung starke Ängste einher - trotz zunehmend besserer Behandlungsmöglichkeiten. Dennoch wird eine Krebserkrankung häufig nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche oder die Seele als starke Belastung erlebt.
Ängste und Probleme, die im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auftreten, sind normale Reaktionen auf eine bedrohliche Belastungssituation und keine seelische Krankheit. Manchmal kann sich daraus eine Angst- oder depressive Erkrankung entwickeln, die dann jedoch in der Regel gut behandelbar ist.
Die Psychoonkologie beschäftigt sich mit den Auswirkungen einer Krebserkrankung, deren Behandlungen und Folgen für das seelische Erleben des Kranken und seiner An- und Zugehörigen. Dabei trägt sie dem Konzept der ganzheitlichen Behandlung von Krebserkrankungen Rechnung.
Neben der erforderlichen körperlichen Behandlung wie zum Beispiel Operation, Chemotherapie und Bestrahlung trägt die psychoonkologische Begleitung und Behandlung zur Erhaltung oder Wiederherstellung einer guten Lebensqualität bei, was durch Forschungsergebnisse und Behandlungserfahrungen nachgewiesen ist.
Wer krank ist, muss sich häufig nicht nur mit der Krankheit und Diagnose selbst oder einem Klinikaufenthalt auseinandersetzen. Eine Erkrankung kann auch persönliche oder wirtschaftliche Probleme mit sich bringen, die in Zusammenhang mit einer Krebserkrankungn deren Auswirkungen auf das weitere Leben stehen. In einem solchen Fall ist schnelle Hilfe gefordert.
Dies ist ein Ansatzpunkt für die Arbeit des Sozialdienstes im Marienhaus Klinikum Mainz (MKM). Das kompetente Team des Sozialdienstes steht den Patient:innenen, aber auch deren An- und Zugehörigen, beratend und helfend zur Seite.
Ergänzend hierzu informiert und berät die Sozialberatung Patienten und An- und Zugehörige auch nach der Entlassung. Es werden sowohl Beratungsgespräche (auf Wunsch auch zu Hause) als auch Informationsveranstaltungen und Gruppentreffen angeboten.
Hier finden Sie weitere Informationen über unseren Sozialdienst und Pflegeüberleitung im MKM.
Trotz aller medizinischen Fortschritte gelingt es nicht immer, den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen. Für die Patientinnen, deren Erkrankung sich in einem fortgeschrittenen Stadium befindet, besteht seit Sommer 2018 die Versorgungsmöglichkeit auf unserer Palliativstation. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht hier der möglichst weitgehende Erhalt der Lebensqualität, eine konstante persönliche Betreuung und die Gewährleistung der Schmerzfreiheit.
Wir freuen uns immer sehr über liebevolle und selbstgenähte, ehrenamtliche Spenden für unsere Pankreaskrebspatient:innen. So erreichen uns liebevoll genähte Nackenkissen oder selbstgestricket Socken gegen kalte Füße.
Falls auch Sie unser Pankreaskrebszentrum am MKM mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen möchten, melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und sagen schon jetzt DANKE für Ihr liebevolles Engagement für unsere Patient:innen!!