Klinik für Innere Medizin 1, Kardiologie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team
  • Infomaterial
  • Zertifizierungen

Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz

Chefärztin

Birgit Flaig

Sekretariat der Chefärztin

Sandra Orth

Sekretariat der Chefärztin

Notfälle:
über die interdisziplinäre Notaufnahme
(24 Stunden besetzt):
Telefon: 06131 / 575 1199

Anmeldung zur geplanten Aufnahme:
Aufnahmezentrum:

Telefon: 06131 / 575 5555

Chefsekretariat Kardiologie:
Birgit Flaig
Telefon: 06131 / 575 1500

Oberarztsekretariat: 
Sandra Orth
Telefon: 06131 / 575 831588

Herzschrittmachersprechstunde:
(IFD-Interdisziplinärer Funktionsdienst)
Telefon: 06131 / 575 1570

Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz

Chefärztin

Dr. med. Andreas Liebrich

Leitender Oberarzt

Dr. med. Armin Grawe

Oberarzt

Dr. med. Johannes Höhne

Oberarzt

Dr. med. Nadine Sacher

Oberärztin

Dr. med. Denise Kämpfner

Oberärztin

Silvio Kittlaß

Teamleitung Herzkatheterlabor

Talisa Herberich

Stationsleitung Pflege

Hanna Kemnitz-Frahm

Stv. Zentrumsleitung für die medizinisch-konservativen Fachabteilungen/ Stationsleitung der Pflege Akutgeriatrie

Zertifizierungen

Herzlich willkommen in der Klinik für Innere Medizin 1, Schwerpunkt Kardiologie im MKM!

Wir sind ein junges und dynamisches Team und erbringen pro Jahr über 1.250 Eingriffe am Herzen. Aufgrund der hohen Patientenzufriedenheit steigt die Anzahl der Untersuchungen stetig.

Wir bieten Ihnen ein umfassendes Spektrum der modernen Medizin von der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Herzkranzgefäße und Herzklappen bis zur Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren bei Herzrhythmusstörungen.

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen zu unserem diagnostischen und therapeutischen Angebot.

Ihre
Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz
und Team

  • Leistungsspektrum nicht invasive Diagnostik
  • Leistungsspektrum invasive Diagnostik und Therapie
  • Vorsorgetipps
  • Frau Prof. Dr. med. Genth-Zotz im Interview mit DER SPIEGEL
  • Ihr Aufenthalt bei uns in Zeiten von Corona

Leistungsspektrum nicht invasive Diagnostik

  • Langzeit-EKG
  • Belastungs-EKG 
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Transthorakale echokardiographische Untersuchung/Stressecho
  • Transösophageale echokardiographische Untersuchung
  • Duplexsonographische Untersuchung der extrakraniellen Hirngefäße
  • Duplexsonographische Untersuchung der Becken-Bein-Gefäße
  • Kompressionssonographie der venösen Gefäße 
  • Diagnostik von Herzklappenfehlern
  • Medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz
  • Behandlung der tiefen Beinvenenthrombose und der Lungenembolie
  • Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Kardioversion)
  • Schrittmacher-, ICD-, CRT-Implantation mit Kontrolluntersuchungen
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztherapie (MRT) 
  • Antikoagulation (Marcumar usw.)

Leistungsspektrum invasive Diagnostik und Therapie

  • Linksherzkatheter
  • Ballonaufdehnung (PTCA) und Stentimplantation
  • Intrakoronare Druckmessung zur Beurteilung der Relevanz von Koronarstenosen (FFR = fraktionierte Flussreserve)
  • Rechtsherzkatheter
  • Implantation von „Schirmchen“ bei Vorhofdefekten (PFO, ASD)
  • Implantation von Verschlusssystemen in das linke Vorhofohr bei Vorhofflimmern und  Unverträglichkeit einer Antikoagulation (Marcumar usw.)
  • Implantation von Herzschrittmachern(HSM) und Defibrillatoren(ICD) und kardialen 
    Resynchronisationssystemen(CRT)
  • Perikardpunktion
  • Myokardbiopsien

Vorsorgetipps

Übergewicht

begünstigt die Entstehung von Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen und sollte vorrangig und konsequent normalisiert werden. Sport und Bewegung helfen Ihnen, unnötiges Fett zu verbrennen. Da Sie noch keine Beschwerden haben, sind Sie noch nicht eingeschränkt und wenn keine andere Erkrankung dagegenspricht, sollten Sie Bewegung und Sport in Ihr Leben einbauen, um das Übergewicht zu normalisieren. Ausdauersportarten wie Laufen, Walking, Schwimmen und Radfahren sind gut geeignet, um Gewicht zu reduzieren. Weniger günstig sind Tennis, Rudern, Mountainbike-Fahren, weil diese Sportarten wie auch Krafttraining eine zu große Anstrengung bedeuten. Dadurch steigt der Sauerstoffbedarf, was bei Verengungen in den Gefäßen zu Mangelversorgungen führen kann.

Eine durchdachte Umstellung der Ernährung ist der andere Hebel, den Sie selbst betätigen können, um Übergewicht abzubauen.

Rauchen

Einer der größten Risikofaktoren für das Entstehen und Fortschreiten einer Gefäßverkalkung ist das Rauchen. Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit) muss dringend geraten werden, mit dem Rauchen umgehend aufzuhören. Nicht ohne Grund nennt der Volksmund die schweren Durchblutungsstörungen der unteren Gliedmaßen „Raucherbein“ - sie kommen bei Rauchern sehr viel häufiger vor als bei Nichtrauchern. Rauchen ist darüber hinaus auch ein hoher Risikofaktor für Herzinfarkte, Schlaganfälle sowie für Krebskrankheiten.
Beendet ein Patient mit koronarer Herzerkrankung das Rauchen, mindert sich sein Sterberisiko um 50 Prozent. Wer vor dem 35. Lebensjahr auf Zigaretten verzichtet, hat gar keine verminderte Lebenserwartung. Ein 50-Jähriger, der aufhört zu rauchen, hat nach etwa 15 Jahren das statistische Herzinfarktrisiko eines Nichtrauchers.
Natürlich ist es schwer, die Willenskraft aufzubringen, nicht mehr zu rauchen. Aber wie auch bei dem Übergewicht können Sie ganz wesentliche Risiken minimieren, indem Sie Ihr Leben umstellen.

Bluthochdruck

Er gilt ebenfalls als ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung und Verschlimmerung einer Arteriosklerose. Der Blutdruck sollte bei wiederholten Messungen in Ruhe Werte von 140/90mmHg nicht über einen längeren Zeitraum überschreiten.
Heute kann in fast allen Fällen ein normaler, altersgerechter Blutdruck erreicht werden. Vorausgesetzt, Sie halten sich an die Anweisung des Arztes. Falls Sie ein blutdrucksenkendes Medikament nicht gut vertragen, sollten Sie unbedingt mit dem behandelnden Arzt darüber sprechen. Meist gibt es eine Alternative. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch selbst ein Medikament gegen Bluthochdruck absetzen ohne den Arzt darüber zu informieren.

Fettstoffwechselstörungen

Unter Fettstoffwechselstörungen versteht man erhöhte Cholesterin- oder Triglyzeridspiegel, die einen wesentlichen Einfluss auf Entstehung und Verlauf einer Arteriosklerose haben. Fettstoffwechselstörungen werden durch eine geeignete Ernährung und körperliche Aktivität gemindert. Ihre Nahrung sollte fett- und cholesterinarm sowie reich an Ballaststoffen sein. Sie sollten nicht nur insgesamt weniger Fett aufnehmen, sondern auch auf die Zusammensetzung der Nahrungsfette achten. So sollten diese überwiegend aus pflanzlichen Fetten und Ölen bestehen, die reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind. Tierische Fette, die sich oft in Wurst, Käse und Soßen verstecken, sollten reduziert werden.
Erst wenn sich die Blutfettwerte durch diese Maßnahmen nicht in ausreichendem Maße senken lassen, empfiehlt sich eine medikamentöse Behandlung.

Frau Prof. Dr. med. Genth-Zotz im Interview mit DER SPIEGEL

Unter dem Titel "Das Herz schlägt schneller" finden Sie in DER SPIEGEL Ausgabe Nr. 20, 14.05.2022 ein Interview mit unserer Chefärztin der Klinik für Innere Medizin 1, Schwerpunkt Kardiologie, Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz.

Das Interview ist Bestandteil des Titelthemas "Wenn alles zu viel wird". Frau Prof. Genth-Zotz beschreibt die gravierenden Auswirkungen von hoher Arbeitsbelastung für den Körper und insbesondere das Herz. Die daraus resultierenden psychischen Schäden werden immer noch oftmals unterschätzt.

Ein weiterer Fakt: Die Patientinnen und Patienten weisen nicht immer typische Vorerkrankungen und Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen auf und sie werden immer jünger.


Hier finden Sie den Link: https://www.spiegel.de/karriere/zu-viel-arbeit-die-patienten-muessen-selbst-begreifen-dass-es-so-nicht-weitergehen-kann-a-80baa901-ff18-4838-b8d0-585b0c2ad975 -

Ihr Aufenthalt bei uns in Zeiten von Corona

Die Corona Pandemie hat auch uns als Krankenhaus weiterhin fest im Griff. Unser interdisziplinärer Krisenstab handelt nach den politischen Entscheidungen auf Bundes- und Länderebene und stimmt sich mehrfach täglich mit allen Beteiligten, darunter insbesondere den Verantwortlichen des Rhein-Main Gebietes und des Gesundheitsamtes, ab. Auf diese Weise ist eine stets aktuelle Bewertung der sich ändernden Situation möglich. Alle etablierten Schutzmaßnahmen für Patient:innen, Mitarbeiter:innen und Besucher:inner - basierend auf den RKI-Empfehlungen und den Weisungen der lokalen Gesundheitsbehörden sowie der lokal etablierten Krisenstäbe  - werden konsequent und routiniert angewendet.

Hier finden Sie alle Informationen rund um Ihren Aufenthalt in unserem Klinikum in Zeiten von COVID-19 in der Übersicht.

Marienhaus Klinikum Mainz (MKM)

An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon:06131 / 575 0
Telefax:06131 / 575 1610
Internet:http://www.marienhaus-klinikum-mainz.de

Ambulantes OP-Zentrum im MKM

An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon:06131 / 575 3100
Telefax:06131 / 575 3106