Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team
  • Infomaterial
  • Infomaterial für Einweiser
  • Zertifizierungen

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor, Ärztl. Leitung Zentrallabor und immunologisches Labor

Silvia Engel

Sekretariat

Petra Höbler

Sekretariat

Sekretariat

Telefon: 06131 / 575 1750
Telefax: 06131 / 575 1760
E-Mail: rheumatologie.mkm@marienhaus.de

Montag bis Donnerstag: 8:00 - 16:30 Uhr
Freitag: 8:00 - 15:30 Uhr

 

Zentrale Patientenaufnahme
(nach Vereinbarung)

Sprechzeiten für prästationäre Patienten

(nur mit Einweisungsschein)
Montag - Freitag 7:30 - 9:00 Uhr

Eine Einweisung können alle Ärzte vornehmen -
sie muss nicht zwangsläufig durch einen Rheumatologen erfolgen.

Bei Notfällen bitte vorher telefonische Rücksprache.
(Informationsaustausch)


Rheumatologische Spezial-Ambulanz
nach 116b SGB IV 

Anja Göttermann
Astrid Schniering
Gudrun Rauch

Telefon: 06131 / 575 1754
Telefax: 06131 / 575 1760
E-Mail: rheumatologie.mkm@marienhaus.de
(Termin nach Vereinbarung)

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Härle
Oberarzt Dr. med. Matthias Hillebrand
Oberarzt Jens Bester
Oberarzt Eckfried Höbert

Fachärztin Dr. med. Margret Maas

Montag, Mittwoch, Freitag 9:40 - 14:00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr

Bei Notfällen bitte vorher telefonische Rücksprache.
(Informationsaustausch)


Rheumatologische Privatsprechstunde

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Härle

Im Rahmen dieser Sprechstunde können Patienten mit privater Krankenversicherung oder Selbstzahler beraten, untersucht und behandelt werden.
Falls notwendig, werden zur Diagnosenstellung oder Therapieplanung ergänzende Untersuchungen mit Ihnen besprochen und können im kkm durchgeführt werden. Alle notwendigen medizinischen Spezialdisziplinen mit hoher Expertise stehen am kkm zeitnah zur Verfügung.
Eine Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat,Telefon: 06131 / 575 1750, Frau Engel.

 

Ambulanz nach § 116 b Abs. 3 Nr. 2 SGB V:
Diagnostik und Versorgung von Patienten mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Härle
Oberarzt Dr. med. Matthias Hillebrand
Oberarzt Jens Bester
Oberarzt Eckfried Höbert

Fachärztin Dr. med. Margret Maas

In dieser Spezialambulanz können Patienten mit bereits diagnostizierter entzündlich-rheumatischer Erkrankung mit Überweisungsschein beraten und behandelt werden. Die Ambulanzzulassung nach § 116b gilt sowohl für Patienten, die bei uns stationär behandelt wurden, als auch für Patienten zur ambulanten Erstvorstellung mit gesicherter entzündlich-rheumatischer Erkrankungen im Sinn des § 116b (siehe oben).

Die Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat, beziehungsweise bei Erstvorstellung nur nach Rücksprache mit einem Facharzt für Rheumatologie.
Eine enge Kooperation mit niedergelassenen Rheumatologen besteht. Auf dem Überweisungsschein für die §116b Ambulanz muss der Zusatz „Rheumatologie nach § 116b“ vermerkt sein. Jeder Haus- und Facharzt darf überweisen.

Die primäre Abklärung von rheumatischen Beschwerden kann weiterhin nur im Rahmen einer prästationären Vorstellung in unserer zentralen Patientenaufnahme (siehe oben) beziehungsweise eines stationären Aufenthaltes erfolgen. Hier ist ein Einweisungsschein zur stationären Diagnostik und Behandlung erforderlich. Jeder Haus- und Facharzt darf ins Krankenhaus einweisen.

Tagesklinik

In unserer Tagesklinik werden Infusionen von Medikamenten ambulant durchgeführt.

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor, Ärztl. Leitung Zentrallabor und immunologisches Labor

Matthias Hillebrand

Oberarzt

Jens Bester

Oberarzt

Eckfried Höbert

Oberarzt

  • Telefon 06131 / 575 831964

Dr. med. Margret Maas

Fachärztin

Veronika Gessner-Stein

Zentrumsleiterin der Pflege

Astrid Schniering

Rheumatologische Fachassistentin

Gudrun Rauch

Ambulanz

Zertifizierungen

Herzlich willkommen in der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Labormedizin am mkm!

 

Die Rheumatologie ist ein Spezialgebiet der Inneren Medizin, das sich insbesondere mit der Diagnostik und Therapie von entzündlichen und nicht-entzündlichen Erkrankungen befasst.

„Rheuma“ kann an den Gelenken, der Wirbelsäule, den Blutgefäßen, dem Blut, der Haut, den Augen, den Nieren, der Schilddrüse, der Leber, der Lunge, dem Herzen, also potenziell an allen inneren Organen auftreten. Die eingehende Diagnostik muss daher die Untersuchung des ganzen Menschen umfassen.

 

Neben der medikamentösen Therapie werden die verschiedenen Methoden der physikalischen Therapie eingesetzt, um eine rasche und ganzheitliche Besserung der körperlichen Beeinträchtigungen zu bewirken. Auch akute Verschlimmerungen von degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrosen) mit entzündlicher Beteiligung können durch eine multimodale Therapie deutlich gebessert werden.

 

Wir arbeiten eng mit der Physiotherapie-Einrichtung Salvea zusammen.

 

Rheuma ist heute erfolgreich behandelbar!

Zögern Sie nicht, uns per E-Mail, Fax oder bei dringendem Bedarf auch telefonisch zu Rate zu ziehen.

 

Ihr
Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Rheumatologie, Physikalische Therapie, Labordiagnostik

  • Leistungsspektrum

Leistungsspektrum

Wir sind eine internistische Klinik mit rheumatologischem Schwerpunkt, eingebettet in ein leistungsfähiges Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung.

Entzündlich-rheumatische Systemerkrankungen

  • Rheumatoide Arthritis
  • Psoriasis Arthritis (siehe hierzu auch unseren GEPARD-Screening Fragebogen für Psoriasis Patienten im unteren Downloadbereich rechts)
  • Morbus Bechterew
  • Arthritis und Spondyloarthritis bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
  • Reaktive Arthritis
  • Kollagenosen
  • Vaskulitiden
  • Arthropathien bei endokrinen oder Stoffwechselerkrankungen

Nicht-entzündlich rheumatische Erkrankungen

  • Knochenerkrankungen, zum Beispiel Osteoporose
  • Schwere degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Weichteilrheumatismus

Spezielle immunologische Erkrankungen

  • Unklare Entzündungskonstellationen
  • Unklare Fiebersyndrome
  • Abklärung Immundefekt-Syndrome bei mehrmaligen antibiotikapflichtigen Infekten pro Jahr
  • Borreliose
  • Morbus Bechcet

Ambulante Leistungen Rheumatologie

  • Prästationäre Aufnahmevisite und Facharztkompetenz
    zur Planung des stationären Aufenthaltes nach Terminvereinbarung
  • Rheumatologische Spezialambulanz nach § 116b SGB
  • Private Rheumatologische Sprechstunde

Bei bisher ungeklärten, chronischen Rückenschmerzen im Alltag "Mach' den Rückenschmerztest" auf eine entzündliche Ursache der Rückenschmerzen unter  www.monsterrückenschmerz.de/test

Qualitätssicherung

Die Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie trägt das VRA-Gütesiegel sowie das Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik".

Impfung gegen SARS-CoV-2

Hier finden Sie weitere Informationen zur Impfung gegen SARS-CoV-2 bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen der Deutschen Gesellschaft für Rheumathologie e.V.

https://dgrh.de/Start/Wissenschaft/Forschung/COVID-19.html

Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV)

Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung stellt ein Angebot für Menschen dar, die an einer komplexen, schwer therapierbaren Krankheit leiden, deren Behandlung besonders hohe Anforderungen an die Ärzte stellt. Um welche Indikationen es sich handelt, hat der Gesetzgeber im Paragraf 116 b SGB V festgelegt. Die Teilnahme an der ASV ist für die Patienten freiwillig.
Die Behandlung übernehmen Teams von Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen, die hohe Qualitätsanforderungen erfüllen müssen. Sie können bei Bedarf weitere Ärzte und Psychotherapeuten hinzuziehen, um die Patienten so individuell wie möglich zu versorgen. In den Teams können niedergelassene Fachärzte und Krankenhausärzte zusammen arbeiten. Welche Ärzte dem ASV-Team angehören müssen, ist für jede Krankheit genau festgelegt – ebenso die erforderlichen Kooperationen.

 

WAS SIND DIE ZIELE DER ASV-RHEUMATOLOGIE (Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung)?

1. Schneller Zugang zur rheumatologischen fachärztlichen Versorgung

2. Wir verzahnen 

  • die ambulante Versorgung im interdisziplinieren Team der ASV-Rheumatologie
  • in Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Rheumapraxen in der Umgebung
  • die stationären Versorgungsmöglichkeiten am Marienhaus Klinikum Mainz

 

WIE KOMMT DER PATIETN IN DIE ASV?

3. Überweisung in die ASV

Ein Vertragsarzt kann Patienten gezielt in die ASV überweisen.
Nach zwei Quartalen ist eine Überweisung erneut erforderlich und möglich, sofern die Voraussetzungen zur Behandlung in der ASV weiterhin gegeben sind.
Dafür ist der reguläre Überweisungsschein mit den üblichen Informationen für eine Überweisung auszufüllen und zusätzlich „Behandlung gemäß Paragraph 116 B SGB V“ anzukreuzen.
Eine Überweisung ist nicht erforderlich für Patienten, die wegen ihrer ASV-Diagnose zuvor in einem ASV-berechtigen Krankenhaus, wie dem mkm, stationär versorgt wurden.
Dasselbe gilt für Bestandspatienten nach der alten Form des §116b SGB V Rheumatologie.

 

4. Was sind die Voraussetzungen für eine Überweisung in die ASV?

  • Die klinische Einschätzung aus Anamnese und klinischer Beurteilung des zuweisenden Vertragsarztes (ärztlicher Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung aus dem rheumatologischen Formenkreis)
  • Es ist keine spezielle Labordiagnostik und keine Erhöhung von Mundschenk oder CAP zwingend notwendig, um eine Patienten überweisen zu dürfen.
  • Überweisungsschein („Behandlung gemäß Paragraph 116 B SGB V“ ist anzukreuzen).

 

5. WIE FUNKTIONIERT DIE ÜBERWEISUNG IN DAS TEAM ASV-RHEUMATOLOGIE?

  • Anmeldung per Telefon 06131 575-1750
  • Überweisungsschein „Behandlung gemäß Paragraph 116 B SGB V“ bereithalten
  • Sie erhalten einen ambulanten Termin und weitere Infos über den Ablauf

 

6. Aufnahme ins ASV-Team

Der Arzt überprüft die Aufnahmefähigkeit der Patienten.
Sind die Kriterien erfüllt, wird der Patient umfassend über das Team sowie die ASV mündlich wie schriftlich informiert.

 

7. Erstellung Behandlungsplan

Das Team stellt einen Behandlungsplan für die Patienten auf, nachdem der Patient dann im Team betreut wird.
Facharzt-Mitglieder des Kernteams können die Patienten ohne Überweisung behandeln.
inzuzuziehende Fachärzte werden auf Überweisung eines Kernteam-Mitglieds tätig.

 

8. Freie Arztwahl

Die freie Arztwahl bleibt uneingeschränkt bestehen, d.h. wenn der Patient zu einem anderen Arzt außerhalb des ASV-Teams gehen möchte, steht ihm das weiterhin frei.
Die Ärzte des ASV-Teams arbeiten rechtlich eigenständig.

 

BLEIBT DER PATIENT IMMER IN DER ASV?

9. Überleitung in die Regelversorgung

Wenn die ASV-Kriterien nicht mehr erfüllt sind, also zum Beispiel eine Verdachtsdiagnose nach zwei Quartalen nicht bestätigt werden konnte, wird der Patient in die Regelversorgung übergeben.

 

Marienhaus Klinikum Mainz

An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon:06131 / 575 0
Telefax:06131 / 575 1610
Internet:http://www.marienhaus-klinikum-mainz.de

Ambulantes OP-Zentrum (AOZ)

Wallstraße 3-5
55122 Mainz
Telefon:06131 / 575 3100
Telefax:06131 / 575 3106

Diese Webseite verwendet Cookies.

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren. Diese Cookies helfen uns dabei, Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten und unsere Webseite ständig zu verbessern. Mit dem Klick auf den Button “Akzeptieren” erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Für weitere Informationen über die Nutzung von Cookies oder für die Änderung Ihrer Einstellungen klicken Sie bitte auf “Details”.

Sie geben Ihre Einwilligung, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Datenschutz.

Informationen zum Betreiber der Seite finden Sie in unserem Impressum.