


Am salvea-Standort im Marienhaus Klinikum Mainz begleiten wir Sie als erfahrene Gesundheitsexperten auf Ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden. In enger Zusammenarbeit mit den Kollegen des Klinikums sorgen wir dafür, dass Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes, in der stationären Rehabilitation Mainz oder in unserer ambulanten Praxis für Physiotherapie Mainz von einer durchgängigen, individuellen Behandlung profitieren.
Unser Team aus Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Masseuren und Sportwissenschaftlern arbeitet Hand in Hand, um Ihre Gesundheit und Genesung nach den neuesten medizinischen Standards zu fördern.
Wir behandeln Erkrankungen des Bewegungsapparates – zum Beispiel an Gelenken, Wirbelsäule, Muskeln, Bändern und Sehnen – sowie Knochenbrüche, neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall oder Multiple Sklerose und Herz-Kreislauf- sowie Gefäßerkrankungen.
Unsere Therapien umfassen Krankengymnastik, Lymphdrainage, medizinische Trainingstherapie, Wärme- und Kälteanwendungen sowie Schmerztherapie.
Besonders hervorzuheben ist die Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP Mainz), die Krankengymnastik, medizinische Trainingstherapie und physikalische Therapie kombiniert. Die EAP unterstützt eine schnelle Wiederherstellung Ihrer Bewegungsfunktionen, zum Beispiel nach Arbeits- oder Wegeunfällen.
Ziel der Ergotherapie ist es, Ihre Selbstständigkeit im Alltag zu fördern. Durch individuell angepasste Trainings wie Hirnleistungstraining, motorisch-funktionelle oder sensomotorisch-perzeptive Therapie helfen wir Ihnen, verlorene oder eingeschränkte Fähigkeiten zurückzugewinnen und neue Fertigkeiten zu erlernen.
Unsere Logopädie behandelt Störungen von Sprache, Sprechen, Stimme und Schlucken. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln unsere Logopäden Strategien, um Ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern und Ihre Lebensqualität zu steigern.
Dank unserer umfassenden Expertise profitieren Sie bei salvea Mainz von einer qualifizierten Rehabilitation in Mainz, die alle Therapieformen nahtlos verbindet – stationär wie ambulant.



