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Marienhaus Klinikum Mainz
Marienhaus
Drei medizinische Fachkräfte in blauer und lila Schutzkleidung arbeiten gemeinsam an einem Patienten mit Beatmungsgerät und medizinischen Monitoren
Neun medizinische Fachkräfte in blauer Arbeitskleidung stehen in einem Krankenhausflur und lächeln in die Kamera
Drei medizinische Fachkräfte in Arbeitskleidung lächeln und unterhalten sich in einem hellen Raum
Drei medizinische Fachkräfte in Arbeitskleidung lächeln und unterhalten sich in einem hellen Raum

Darmkrebszentrum

Bild der Marienhaus-Gruppe
Leitung
Dr. med. Moustafa Elshafei, FACS
Chefarzt

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums,

06131 575-1200
06131 575-1219
allgemeinchirurgie.mkm@marienhaus.de
Bild der Marienhaus-Gruppe
Leitung
Prof. Dr. med. Dirk Hartmann
Chefarzt
06131 575-2300
06131 575-2346
innere-medizin-2.mkm@marienhaus.de
Sekretariat
Sabine Böhm
06131 575-1200
06131 575-1219
allgemeinchirurgie.mkm@marienhaus.de
Bild der Marienhaus-Gruppe
Sekretariat
Claudia Ebli
06131 575-1202
allgemeinchirurgie.mkm@marienhaus.de
  • Sprechstunden
  • Team
  • Infomaterial
  • Zertifizierungen
  • ausblenden
Darmkrebszentrum
Montag–Freitag

nach vorheriger, telefonischer Vereinbarung

Termine unter 06131 575-1200
Bild der Marienhaus-Gruppe
Brigitte Kroh

Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB), Darmkrebszentrum

06131 575-832398
brigitte.kroh@marienhaus.de
Bild der Marienhaus-Gruppe
Ehete Tefera

Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB) , Darmkrebszentrum

06131 575-831410
ehete.tefera@marienhaus.de
Bild der Marienhaus-Gruppe
Jana Herb

Geprüfte Pflegeexpertin für Wund,- Stoma- und Inkontinzenzversorgung

06131 575-831206
jana.herb@marienhaus.de
Lisa Hänle

Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB), Darmkrebszentrum

06131 575-832398
lisa.haenle@marienhaus.de
Infomaterial
Broschüre Darmzentrum
Informationen Darmzentrum
Grafik eines Dickdarms mit hervorgehobenem Tumor und dem Text 'Darmkrebszentrum'
Bild der Marienhaus-Gruppe

Mit Herz. Kompetent. Menschlich.

Herzlich willkommen im Darmkrebszentrum (DKG) am MKM!

In Deutschland erkranken jährlich etwa 60.000 Patienten an Darmkrebs. Durch eine optimierte Früherkennung sowie moderne Behandlungsverfahren sind die Heilungschancen vergleichsweise günstig. Für eine optimale Behandlung dieser Patienten ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit der an der Diagnostik und Therapie beteiligten Disziplinen von wesentlicher Bedeutung.

Durch die Deutsche Krebsgesellschaft wurde daher ein umfassendes System zur Qualitätssicherung bei der Diagnostik und Therapie des kolorektalen Karzinoms basierend auf den aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften erarbeitet. Ein entsprechendes Konzept wurde bereits bei den Brustzentren erfolgreich umgesetzt.

Aufgrund der langjährigen Erfahrungen bei der Behandlung von Patienten mit kolorektalen Tumoren, wurde am Marienhaus Klinikum Mainz (MKM), in enger Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern ein Darmzentrum gegründet, welches als erstes Krankenhaus in Rheinland-Pfalz durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert wurde.

Wesentlicher Bestandteil des Darmzentrums ist eine enge interdisziplinäre und Sektor übergreifende Kooperation zwischen den Hauptbehandlungspartnern:

  • Innere Medizin
  • Gastroenterologie
  • Viszeralchirurgie
  • Pathologie
  • Strahlentherapie
  • Hämatoonkologie
  • Radiologie
  • Humangenetik
  • Psychoonkologie

Über weitere Kooperationen wird die psychoonkologische Beratung der Patienten sichergestellt. Die seelsorgerische Betreuung der Patienten am Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) ist selbstverständlich. Auch kommt der Stomatherapie durch einen qualifizierten Stomatherapeuten und der Ernährungsberatung innerhalb des Zentrums eine große Bedeutung zu. Im Rahmen der Behandlung des Patienten im Zentrum besteht die Möglichkeit der Teilnahme an klinischen Studien (iDa https://www.dkfz.de/de/klinepi/Projekte/iDa.html

Eine enge Kooperation besteht zu den Selbsthilfegruppen der Patienten (ILCO). Daneben können Patienten mit einer fortgeschrittenen Erkrankung über ambulante bzw. stationäre Hospiz-Einrichtungen versorgt werden.

Alle Kooperationspartner innerhalb des Zentrums verpflichten sich zu:

  • synchroner Qualitätssicherung
  • einheitlicher Dokumentation der Behandlung
  • gemeinsamer wöchentlicher Tumor-Konferenz

Dadurch wird die Leistungsfähigkeit transparent.

Definierte Pfade regeln die Rollen und Zuständigkeiten innerhalb des Zentrums. Durch klare Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen (Tumorboard), wird jeder Patient der optimalen Therapie zugeführt.

Die Ergebnisse bei der Diagnostik und Therapie des kolorektalen Karzinoms wurden für die beteiligten Behandlungspartner im Rahmen der Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft extern überprüft und in ihrer Qualität bestätigt.

Die kooperierenden Behandlungspartner hoffen durch die Gründung und Zertifizierung als Darmzentrum die Behandlung von Patienten mit Tumoren des Dick- und Enddarmes weiter zu verbessern und die Heilungschancen der Patienten zu erhöhen.

Haben Sie noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir sind für Sie da!

Logo der Deutschen Krebsgesellschaft mit dem Text 'Zertifiziertes Darmkrebszentrum'
  • Diagnostik & Therapie
  • Behandlungspartner
  • Stoma-Therapie im Darmkrebszentrum am MKM
  • Tumorkonferenzen und individuelle Fallbesprechungen
  • Psychoonkologie im Darmkrebszentrum am MKM
  • Kompetenzteam der onkologischen Pflege und Beratung (KOPB)
  • Sozialdienst und Pflegeüberleitung im MKM
  • Palliative Situation
  • Ehrenamtliches Engagement

Diagnostik & Therapie

Diagnostik

Die Chancen, Darmkrebs zu heilen sind umso größer, je früher die Diagnose gestellt und gesichert werden kann. Dabei ist es auch wichtig, um welche Art von Tumor es sich handelt und ob es bereits zur Bildung von Metastasen gekommen ist. Nur so kann die passende Therapie festgelegt werden.

Neben Standardmethoden zur Diagnostik, wie einem ausführlichen Gespräch zu Ihrer Krankheitsgeschichte (Anamnese) und der körperlichen Untersuchung, gibt es auch verschiedene moderne Untersuchungsverfahren. Wir möchten Ihnen hier eine Überblick geben. Welche Methoden in Ihrem speziellen Fall sinnvoll und angezeigt sind, besprechen wir natürlich ausführlich mit Ihnen persönlich.

  • Austastung
  • Stuhluntersuchung
  • Darmspiegelung
  • Biopsie
  • Ultraschall
  • Computertomographie

Therapie

Therapie – Präzisionschirurgie und interdisziplinäre Krebsbehandlung

Die Behandlung von Darmkrebs hat sich in den letzten Jahren entscheidend weiterentwickelt. Durch moderne Diagnostik, strukturierte Therapiekonzepte und innovative Operationsverfahren bestehen heute sehr gute Heilungschancen – insbesondere bei frühzeitiger Diagnose.

Im Darmzentrum des Marienhaus Klinikums Mainz bildet die chirurgische Therapie in vielen Fällen den zentralen Bestandteil der Behandlung. Unser besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der minimalinvasiven Darmchirurgie. Diese schonenden Operationsverfahren ermöglichen eine hochpräzise Tumorentfernung bei gleichzeitig geringerer Belastung für den Körper. Kleinere Schnitte, weniger postoperative Schmerzen sowie eine schnellere Mobilisation und Erholung sind wesentliche Vorteile dieser modernen Technik.

Ziel jeder Operation ist neben der vollständigen onkologischen Tumorentfernung auch der bestmögliche Erhalt der natürlichen Darmfunktion und Lebensqualität. Insbesondere beim Enddarmkrebs kommen spezialisierte, sphinktererhaltende Verfahren zum Einsatz.

Bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen wird die operative Therapie durch ergänzende Behandlungsformen wie Chemotherapie oder Strahlentherapie erweitert. Die Planung erfolgt stets individuell und orientiert sich an den aktuellen nationalen und internationalen Leitlinien.

Ein zentraler Bestandteil unseres Behandlungskonzeptes ist die wöchentliche interdisziplinäre Tumorkonferenz. Hier besprechen Spezialistinnen und Spezialisten aus Chirurgie, Gastroenterologie, Onkologie, Radiologie, Strahlentherapie und Pathologie gemeinsam jeden einzelnen Fall, um die optimale Therapiestrategie festzulegen. Die empfohlenen Behandlungsschritte werden anschließend ausführlich mit den Patientinnen und Patienten besprochen; die Einbindung von Angehörigen ist ausdrücklich erwünscht.

Neben der medizinischen Therapie legen wir großen Wert auf eine ganzheitliche Betreuung. Unsere speziell geschulten onkologischen Fachpflegekräfte begleiten Patientinnen und Patienten von der Erstdiagnose über die Behandlungsphase bis zur strukturierten Nachsorge. Sie unterstützen bei organisatorischen Fragen, beraten im Umgang mit der Erkrankung und vermitteln bei Bedarf Kontakte zu Selbsthilfegruppen und unterstützenden Angeboten.

Behandlungspartner

Gastroenterologische Gemeinschaftspraxis
PD Dr. med. F. Darstein, Dr. med. S. Küster, Dr. med. J. Wetzka, Dr. med. W. Weber, Dr. med. H. C. Zschausch
Wallstraße 3-5, 55122 Mainz
Telefon: 06131 / 240430
gastropraxis-mainz.de

Dr. med. A. Majdandzic
Weißliliengasse 31, 55116 Mainz
Telefon: 06131 / 232758

Gemeinschaftspraxis
Dr. med. M. Schöpperl, Dr. med. J. Ziegler
Weißliliengasse 31, 55116 Mainz
Telefon: 06131 / 222907
internistenpraxis-mainz.de

Hämatologie und Onkologie Mainz MVZ GmbH
Dr. med. J. Huber, Dr. med. U. Kreiter,
Dr. med. E. Papesch
Wallstraße 3-5, 55131 Mainz
Telefon: 06131 / 231271

Universitätsmedizin Mainz Institut für Pathologie
Univ.-Prof. Dr. med. W. Roth
Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz
Telefon: 06131 / 17-7301
unimedizin-mainz.de/pathologie

Universitätsmedizin Mainz
Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Prof. Dr. med. H. Schmidberger
Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz
Telefon: 06131 / 17-3851
unimedizin-mainz.de/radioonkologie-und-strahlentherapie

Bioscentia Institut für Medizinische Diagnostik GmbH
Dr. med. Dr. rer. nat. M. Drasdo
Ärztin für Humangenetik
Wallstraße 3-5, 55122 Mainz
Telefon: 06131 / 576080
bioscientia-humangenetik.de

Zentrum für Koloproktologie und Chirurgie
Priv.-Doz. Dr. med. T. Borschitz
Rheinstraße 43-45, 55116 Mainz
Telefon: 06131 / 225 526
koloproktologie-mainz.de

Deutsche ILCO e.V.
Verdistr. 2, 65193 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 522291
www.ilco.de

B. Braun Gesundheitsservice GmbH
Geschäftsführung Herrn Christian von dem Bussche
An der Hasenkaule 10, 50354 Hürth

Mainzer Hospiz
Mainzer Hospizgesellschaft
Weißliliengasse 10, 55116 Mainz
Telefon: 06131 / 235531
mainzer-hospiz.de

Stoma-Therapie im Darmkrebszentrum am MKM

In manchen Fällen ist es bei Darmoperationen notwendig, einen vorübergehenden oder endgültigen künstlichen Darmausgang (Stoma) anzulegen. Dieser Eingriff bedeutet eine große Veränderung im Leben. Im Marienhaus Klinikum Mainz (MKM) steht den Patient:innen mit Jana Herb hierfür eine geprüfte Pflegeexpertin für Stoma-, Inkontinenz- und Wundversorgung zur Seite.

Vor der Operation geht es im Wesentlichen um folgende Aufgaben:

•           Markierung der Stomaposition
•           Information über pflegerische Aspekte des Stomas
•           Information über den Ablauf nach der Operation

Nach der Operation werden die Patient:innen von unserer Stomatherapeutin betreut. In einem persönlichen Beratungsgespräch erläutert sie alles, was die Patient:innen zum Stoma und dessen Versorgung wissen sollten. Sie zeigt ihnen die Materialien und notwendigen Techniken, die zur Stomaversorgung benötigt werden. Auf Wunsch werden die jeweiligen An- und Zugehörigen mit einbezogen und geschult.

Als Stomatherapeutin bietet sie Ihnen im Zusammenhang mit Ihrer Erkrankung umfangreiche Informationen zu folgenden Themen an:

•           Freizeit, Sport
•           Ernährung
•           Familie und Beruf
•           Partnerschaft
•           Urlaub

Tumorkonferenzen und individuelle Fallbesprechungen

Gemeinsam Kompetenzen bündeln

Einmal in der Woche findet die Tumorkonferenz statt. Hier werden Befunde und Probleme unserer Patientinnen und Patienten gemeinschaftlich erörtert. Radiologen, Chirurgen, Pathologen, Onkologen und Strahlentherapeuten individuelle und für unsere Patientinnen und Patienten passende Therapiekonzepte. Im Anschluss werden die Behandlungsmöglichkeiten mit jeder Patientin und jedem Patienten persönlich besprochen und ausführlich erklärt. Auf Wunsch beziehen wir auch die An- und Zugehörigen mit ein.

Psychoonkologie im Darmkrebszentrum am MKM

Zur interdisziplinären Behandlung im Darmkrebszentrum gehört auch die psychoonkologische Versorgung. Die Diagnose Darmkrebs stellt eine plötzliche und einschneidende Veränderung im bisherigen Leben dar. Häufig gehen mit dieser Erkrankung starke Ängste einher - trotz zunehmend besserer Behandlungsmöglichkeiten. Dennoch wird eine Krebserkrankung häufig nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche oder die Seele als starke Belastung erlebt.

Ängste und Probleme, die im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auftreten, sind normale Reaktionen auf eine bedrohliche Belastungssituation und keine seelische Krankheit. Manchmal kann sich daraus eine Angst- oder depressive Erkrankung entwickeln, die dann jedoch in der Regel gut behandelbar ist.

Die Psychoonkologie beschäftigt sich mit den Auswirkungen einer Krebserkrankung, deren Behandlungen und Folgen für das seelische Erleben des Kranken und seiner An- und Zugehörigen. Dabei trägt sie dem Konzept der ganzheitlichen Behandlung von Krebserkrankungen Rechnung.

Neben der erforderlichen körperlichen Behandlung wie zum Beispiel Operation, Chemotherapie und Bestrahlung trägt die psychoonkologische Begleitung und Behandlung zur Erhaltung oder Wiederherstellung einer guten Lebensqualität bei, was durch Forschungsergebnisse und Behandlungserfahrungen nachgewiesen ist.

Haben Sie noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir sind für Sie da!

Kompetenzteam der onkologischen Pflege und Beratung (KOPB)

Das MKM setzt in seinen onkologischen Krebszentren (Viszeralonkologisches Zentrum, Lungenkrebszentrum, Brustkrebszentrum und Gynäkologisches Krebszentrum) auf individuelle Therapieangebote und steht den Patientinnen und Patienten von der Diagnose bis hin zur Nachsorge unterstützend zur Seite. Unser Facharztteam wird hierbei von unserem Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB) unterstützt.

Die Kolleginnen sind direkter Ansprechpartner für unsere onkologischen Patientinnen und Patienten und deren An- und Zugehörige. Sie informieren und beraten im Umgang mit Belastungen, Symptomen und Nebenwirkungen im Verlauf der Krebsbehandlung. Im MKM bekommen alle Patientinnen und Patienten schon bei einem Verdacht auf eine Erkrankung den KOPB Informationsflyer mit Kontaktdaten. So können Sie sich bereits, während der Wartezeit auf alle Ergebnisse der Untersuchungen, bei Fragen melden.

Bei Diagnosestellung folgt dann eine umfassende Informationsmappe, in der die wichtigsten Dinge auf leicht verständliche Weise zusammengefasst sind. Zusätzlich suchen viele Patientinnen und Patienten im Internet nach weiteren Antworten auf die unzähligen Fragen. Das Kompetenzteam der onkologischen Pflege und Beratung gibt den Patientinnen und Patienten die richtigen Adressen an die Hand, wo sie sichere und gute Informationen finden.

Unser Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB) am MKM hat einfach Zeit sich um die Sorgen und Ängste der onkologischen Patientinnen und Patienten zu kümmern, zuzuhören und mit einem Rat nach der Schockdiagnose Krebs zur Seite zu stehen und da zu sein. Das Team arbeitet seit vielen Jahren eng interdisziplinär zusammen und begleitet unsere Patientinnen und Patienten mit zahlreichen Tipps und Unterstützungsangeboten im Rahmen ihrer Krebserkrankung. Es kennt die Ängste und Sorgen der Patientinnen und Patienten vor einer Chemotherapie und deren Nebenwirkungen nur zu gut.

Haben Sie noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir sind für Sie da!

Kompetenzteam Onkologische Pflege und Beratung (KOPB)/ Onkologische Sprechstunde

Sozialdienst und Pflegeüberleitung im MKM

Wer krank ist, muss sich häufig nicht nur mit der Krankheit und Diagnose selbst oder einem Klinikaufenthalt auseinandersetzen. Eine Erkrankung kann auch persönliche oder wirtschaftliche Probleme mit sich bringen, die in Zusammenhang mit einer Krebserkrankungn deren Auswirkungen auf das weitere Leben stehen. In einem solchen Fall ist schnelle Hilfe gefordert.

Dies ist ein Ansatzpunkt für die Arbeit des Sozialdienstes im Marienhaus Klinikum Mainz (MKM). Das kompetente Team des Sozialdienstes steht den Patient:innenen, aber auch deren An- und Zugehörigen, beratend und helfend zur Seite.

Ergänzend hierzu informiert und berät die Sozialberatung Patienten und An- und Zugehörige auch nach der Entlassung. Es werden sowohl Beratungsgespräche (auf Wunsch auch zu Hause) als auch Informationsveranstaltungen und Gruppentreffen angeboten.

Hier finden Sie weitere Informationen über unseren Sozialdienst und Pflegeüberleitung im MKM.

Haben Sie noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir sind für Sie da!

Palliative Situation

Trotz aller medizinischen Fortschritte gelingt es nicht immer, den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen. Für die Patientinnen, deren Erkrankung sich in einem fortgeschrittenen Stadium befindet, besteht seit Sommer 2018 die Versorgungsmöglichkeit auf unserer Palliativstation. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht hier der möglichst weitgehende Erhalt der Lebensqualität, eine konstante persönliche Betreuung und die Gewährleistung der Schmerzfreiheit.

Haben Sie noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gerne. Wir sind für Sie da!

Ehrenamtliches Engagement

Wir freuen uns immer sehr über liebevolle und selbstgenähte, ehrenamtliche Spenden für unsere Darmkrebspatient:innen. So erreichen uns liebevoll genähte Nackenkissen oder selbstgestricket Socken gegen kalte Füße.

Falls auch Sie unser Darmkrebszentrum am MKM mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen möchten, melden Sie sich gerne bei uns. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und sagen schon jetzt DANKE für Ihr liebevolles Engagement für unsere Patient:innen!!

Kontakt
Marienhaus Klinikum Mainz (MKM)
An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon 06131 / 575 0
Fax 06131 / 575 1610
e-Mail kontakt.mkm@marienhaus.de

Rund um Ihren Aufenthalt

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